Plasmapolymerisation für makellose Oberflächen

Die Plasmapolymerisation ist ein Vakuumbeschichtungsverfahren. Monomere Gase werden in einer Vakuumkammer zu einem Plasma angeregt.

Während der Plasmapolymerisation schlagen sich die gasförmigen Monomere auf frei wählbaren Substraten nieder. Dabei bilden sie hochvernetzte polymere Schichten. Damit diese Schichten entstehen, müssen sich kettenbildende Atome wie Kohlenstoff, Silizium oder Schwefel im Behandlungsgas befinden.

Schema: Prinzip der Plasmapolymerisation
Prinzip der Plasmapolymerisation

Plasmapolymerisation gestattet die Behandlung temperaturempfindlicher Substrate. Sie ermöglicht zudem spezielle Schichteigenschaften: kratzresistent, nicht haftend oder schmutzabweisend.

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Plasmapolymerisation